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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

The victim of convenience is conscious choice.

„I worked in a video store for 25 years. Here’s what I learned as my industry died.“

Ein schöner Artikel über den Unterschied eines Video-Ladens (dessen Anspruch über den einer Kette hinausging) zu Streamingangeboten wie Netflix oder Hulu. Anhänger/innen einer Community-Orientierung von Bibliotheken könnten hier Material gewinnen.
Der Bestand des Ladens, der in Portland, Maine war, ging übrigens an die örtliche public library.
Dort – in Portland, nicht in der Bibliothek – wurde übrigens – das ist jetzt aber off topic – das schöne Video „Be in love“ gedreht, der die örtliche Musikszene zeigt und immer noch sehens- und hörenswert ist.

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