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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Keine Ahnung von den Online-Angeboten der Bibliotheken

Jürgen Fenn schreibt auf albatros | texte über zu teure Presseartikel und dass die Online-Möglichkeiten der Bibliotheken kaum je öffentlich erwähnt werden. Seine Zukunftsvorstellung sieht so aus, dass es eine kollektive Pauschallösung für alle Verlage gemeinsam geben soll:

„Zugang und Abrechnung erfolgen über meine Bibliothek über die Nutzungsgebühren.“

Eine Kulturflatrate …

… bis dahin könnten Bibliotheken ja schon ‚mal Werbung für Aggregatoren wie eufeeds machen, die verfügbare Artikel europaweit aktuell erschließen. 😉

8 Kommentare

  1. Pingback: Eufeeds | digithek blog

  2. Kleine Exkurs-Frage:
    Man kann die eufeeds nur auf der Seite selbst nutzen, oder?
    Einen aggregierten Feed pro Land o.ä. gibt es nicht zum abonnieren, wenn ich nichts übersehen habe.

  3. „Wenn ich vierzig Euro zahle (sic!), darf ich erwarten, daß ich Zugriff auf die gesamte deutschsprachige Presse erhalte, und zwar aktuell und Archiv.“ Ähm, warum? Und warum gerade 40€?

  4. Ganz andere Frage: Bin ich der einzige, der nicht auf eufeeds zugreifen kann? Auf Arbeit kennt der DNS-Server die Seite nicht, über Mobilfunk finde ich die Seite auch nicht und über das heimische Internet genausowenig. o.O

  5. Nein, das ist gerade so, ich probiere auch schon seit Tagen. Auf der Wikipedia-Seite zu eufeeds ist (noch) nichts vermerkt.

  6. Das lässt die Vermutung zu dass die Zeitungsverlage bzw. Medienverlage diese Art der, für die Nutzer kostenlosen, Medienaufbereitung, doch nicht ganz so entspannt sehen.
    Wenn ich die Inhalte, z.B. der TAZ lesen kann ohne die TAZ-Website zu besuchen – was eufeeds ermöglicht, muss es natürlich früher oder später zu Konflikten kommen, wenn kein finanzieller Ausgleich erfolgt.
    Vielleicht ist deshalb eufeeds nun abgeschaltet?

  7. Leider ist eufeeds zurzeit auf dem Stand von Dezember 2016 stehen geblieben.