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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

8.7.2017
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„Die Rechnung übernimmt der Steuerzahler“

„Anders als bei herkömmlichen Zeitschriften und Büchern erhalten wissenschaftliche Autoren ganz überwiegend kein Honorar von den Verlagen. Auswahl und Lektorat der Beiträge wird zumeist auch von Wissenschaftlern kostenfrei übernommen; die darin beschriebenen Forschungen sind fast ausschließlich aus Steuermitteln finanziert. Die … Weiterlesen

19.7.2016
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Elsefünf und SSRN

Elsevier has started destroying SSRN https://t.co/hera3ciAuw #feedly — Rachel Oldridge (@RachelOldridge) July 18, 2016 „Zerstört“ stimmt insofern, als Vertrauen dazu gehört, ein Repositorium zu unterhalten. Hier werden seit der Übernahme des sozialwissenschaftlichen Repositoriums durch Elsevier wegen Copyright-Bedenken ungefragt Artikel depubliziert. … Weiterlesen

10.9.2015
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Harvard empfiehlt open access

„Exasperated by rising subscription costs charged by academic publishers, Harvard University has encouraged its faculty members to make their research freely available through open access journals and to resign from publications that keep articles behind paywalls.“ Harvard University says it … Weiterlesen

25.3.2015
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Und die Reviewer des peer-review bekommen noch nicht mal etwas für ihre Tätigkeit

Der Umsatz der Verlagssparte des Hauses Elsevier lag 2013 bei 2,126 Milliarden Pfund, der Gewinn bei 826 Millionen; die Gewinnmarge belief sich demnach auf 38,85%. Aus einem instruktiven Artikel von Ulrich Herb in Telepolis.

9.4.2013
nach Edlef Stabenau
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Mendeley -> Elsevier

Team Mendeley is joining Elsevier. Good things are about to happen! Diese optimistische Einschätzung des Mendeley-Teams ist ja verständlich…aber auch daran denken Tausende Forscher boykottieren den wichtigsten Wissenschaftsverlag Elsevier, weil sie dessen Preispolitik ablehnen. Sie veröffentlichen stattdessen in neu gegründeten … Weiterlesen

2.10.2012
nach Edlef Stabenau
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Forschungsrevolution?

Erleben wir also den Beginn einer Forschungsrevolution? das fragt sich die Süddeutsche in dem Artikel Boykott eines Wissenschafts-Verlags – Erkenntnis für alle und informiert über den – zum Glück immer mehr um sich greifenden – Boykott des Elsevier-Verlages. [via Hendrik … Weiterlesen

18.8.2012
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„Die berühmten über 30 Prozent“

Jedenfalls funktioniere ein Unternehmen wie Elsevier mal so, wird eine Elsevier-Angestellte im Artikel der taz „Der Aufstand der Forscher“ zitiert, dass Gewinne über 30 % anfallen. Es werde ja auch reinvestiert. Der Artikel dröselt Wissenschafts-Publikations-Beziehungen anhand von zwei Personen auf, … Weiterlesen

17.5.2012
nach Edlef Stabenau
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Elsevier-Boykott

Ulrich Herb analysiert in einem Artikel (Elsevier & der akademische Frühling) das Ergebnis der ZBW-Umfrage (Elsevier-Boykott: Akademischer Frühling in Deutschland eher verregnet) zum Boykott von Elsevier. Sehr gelungen finde ich das Zitat einer Wissenschaftlerin am Ende des Artikels: Auf meine … Weiterlesen

22.3.2012
nach Edlef Stabenau
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Mathematiker: Verlage lassen Unibibliotheken ausbluten

So lautet der Untertitel eines Beitrags des Deutschlandfunks (Forscheraufstand gegen Wissenschaftsverlag), in dem der Mathematik-Professor Günter M. Ziegler die „normalen“ Knebelverträge der Wissenschaftsverlage kritisiert und den Elsevier-Boykott unterstützt.

16.3.2012
nach Edlef Stabenau
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normale Geschäftspraktiken…

Der Spiegel berichtet über die Praktiken des Elsevier-Verlages, der nach eigene Aussage „aufwendige Dienstleistungen für Wissenschaftler und Bibliotheken erbring(t)“. Von Wissenschaftlern wird berichtet, das die aufwendigen Dienstleistungen wie Korrekturlesen (lassen), Peer Reviews, Formatierungen des Textes u.a. allerdings entweder von ihnen … Weiterlesen

15.5.2009
nach Edlef Stabenau
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Vertrauenswürdige Wissenschaftsverlage

Kann man das eigentlich schon korrupt oder nur Schleichwerbung nennen, wenn Elsevier ungekennzeichnet Werbung von Merck in seinen angeblich „peer reviewtem“ Australasian Journal of Bone and Joint Medicine veröffentlicht. Zu diesem Fall findet sich in der Blogosphäre natürlich einiges, verwiesen … Weiterlesen

30.3.2009
nach Edlef Stabenau
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Sieg! Kampf gegen Copyrightpiraten erfolgreich!

Oliver spekuliert auf medinfo, wie die Pressemitteilung Elsevier And Thieme Publishers Secure Victory Against International Digital Pirates zu verstehen ist: Existiert etwa eine geheime weltweite Kopier- und Binde-Industrie, die fleissig an den Profiten der Verleger knabbert? Oder sind etwa die … Weiterlesen

17.2.2008
nach jplie
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Elsevier à la Microsoft

Zuerst nehmen und dann spenden: Das hat Bill Gates vorgemacht. Dabei könnte man doch einmal die quasi-monopolistischen Preise senken. Nun ja. Jedenfalls: Jetzt Elsevier, welches sich per Pressemeldung beweihräuchert, was es Gutes tut. Und hat es nicht einmal nötig, von … Weiterlesen

26.11.2007
nach Lambert Heller
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2collab – hinter Elseviers erstem Ausflug ins Web 2.0 steckt ein Bibliothekar

Richard Akerman hat Elseviers neuen Webdienst 2collab, den Edlef schon einmal erwähnt hatte, ausprobiert. Wie im Fall von Connotea (dahinter steht Nature) bietet hier ein groÃ?er kommerzieller Content-Provider aus dem Wissenschaftsbereich einen Social-Bookmarking-Dienst an. Die Kernaussagen aus Richard Akermans informativem … Weiterlesen

20.8.2007
nach Edlef Stabenau
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Elsevier macht in community

Das Recherchenblog berichtet über 2collab, einen Social Bookmarking aus dem Haus Elsevier, der sich primär an WisssenschaftlerInnen richtet. Auf den ersten Blick ist dort nichts zu entdecken, was man nicht schon von ähnlichen anderen Diensten kennt. Ausserdem bin ich kein … Weiterlesen

21.12.2005
nach jplie
Kommentare deaktiviert für Hellas goes Elsevier

Hellas goes Elsevier

Das griechische Bibliothekenkonsortium HEAL Link (Hellenic Academic Libraries Link) hat einen dreijährigen Vertrag mit dem eJournal-Provider Elsefünf, nein: Elsevier geschlossen, meldet Presseportal.ch. Im Vordergrund stehen die Nutzung von Scopus und elektronischen Volltexten.