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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

8.7.2017
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„Die Rechnung übernimmt der Steuerzahler“

„Anders als bei herkömmlichen Zeitschriften und Büchern erhalten wissenschaftliche Autoren ganz überwiegend kein Honorar von den Verlagen. Auswahl und Lektorat der Beiträge wird zumeist auch von Wissenschaftlern kostenfrei übernommen; die darin beschriebenen Forschungen sind fast ausschließlich aus Steuermitteln finanziert. Die … Weiterlesen

23.1.2017
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Neue Webseite – Verlinkung funktioniert nicht – Paper nicht erreichbar

Edlef hat das schon früher einmal thematisiert: Dass bei elektronischen Medien insbesondere bei Restrukturierungen von Servern manche Medien nicht erreichbar sind. Und man weder eine Ahnung hat, bei wie vielen das der Fall ist noch Benachrichtigung oder Entschädigung für die … Weiterlesen

2.9.2016
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Urheberrechtsreform – gehen die Verlage unter oder nicht?

Am 23.08. hatte die faz einen schönen Artikel gebracht, in dem der Verlagslobbyismus zur polemischen Hochform auflief. Der Autor bezog sich auf eine Studie des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie, welches eine eine Studie mit dem Titel „Ökonomische Auswirkungen einer Bildungs- und … Weiterlesen

13.1.2016
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Bibliotheken als Verleger

Ein lesenswerter Überblicksartikel auf dem Bibliothek-Portal des Goethe-Instituts. Den Dienstleistungsgedanken, der dahintersteht, habe ich 2014 versucht, für OPLs in einem Überblick zu formulieren. Die geplante „Checkliste“ zum Thema läßt leider noch auf sich warten. 🙁

17.3.2015
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Bibliotheken könnten Inhalte selber produzieren

Bibliotheken könnten Inhalte selber produzieren – Bibliotheken könnten Inhalte selber produzieren – Bibliotheken könnten Inhalte selber produzieren. Rezipiert? Bibliotheken könnten Inhalte selber produzieren. Jedenfalls ein schöner Blogpost von Silvia Meyer-Denzler auf IG-WBS über einen Vortrag von Andreas von Gunten (http://buchundnetz.com/) … Weiterlesen

12.3.2014
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Palgrave Macmillan eJournals: freier Zugriff im März

„Researchers – just start browsing, or search for titles and topics of interest. During March you will have access to ALL articles. Learn more.“ Der Verlag ist im sozialwissenschaftlichen Spektrum gut vertreten! – Diese Nachricht kam vom JURN-Blog. Jurn ist … Weiterlesen

5.2.2014
nach Edlef Stabenau
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in Schönheit sterben…

Der Suhrkamp-Verlag – genauer Friedrich Forssmann – erklärt uns, warum eBooks und Reader schlecht sind und „Warum es Arno Schmidts Texte nicht als E-Book gibt„. Die Kommentatoren sind teilweise durchaus anderer Meinung…

22.10.2012
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Für die Leser da sein

In einem Tagesspiegel-Artikel wird die Lage der Versorgung Öffentlicher Bibliotheken mit eBooks thematisiert und an der Sonntagsöffnung gerüttelt. Dies sei nämlich Kundenwunsch und man könne sich die Hamburger Zentralbibliothek sehr gut als Ziel von Sonntagsausflürgen vorstellen!

10.8.2012
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eBooks und Bibliotheken und Verlage

In Großbritannien tobt die Diskussion schon seit einigen Wochen: Dass von Verlagsseite das „Kannibalismus“-Argument bemüht wird, um Bibliotheken das Recht abzusprechen, eBooks zu verleihen [Beleg z.B. hier im zweiten Absatz] Phil Bradley, Präsident des britischen Bibliotheksverbandes CILIP, ist in seinem … Weiterlesen

9.8.2012
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Urheberrechtsreform aus der Sicht der Wissenschaft

Lambert Heller hatte in inetbib auf diesen Artikel hingewiesen: Der Vorsitzende des Wissenschaftsrates und Sprecher der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen schreibt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Anforderungen, die die Wissenschaft an eine Urheberrechtsreform hat.

17.5.2012
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Reading is your business. Reading is our business. Reading is everyone’s business.

Das Video steht auf der Seite der Kampagne „ebooks for libraries“. Die Petition haben bereits 6.500 unterzeichnet, meldet @ebooks4libs, 10.000 Unterzeichner/innen sind angestrebt. Begründet wird die Petition so: To All Book Publishers: We are your customers. We buy your print … Weiterlesen

24.4.2012
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Harvard empfiehlt Open Access und De-Bundling

Damit Harvard mal aus den negativen Berichten herauskommt, könnte man den Telepolis-Artikel verweisen, in welchem über das Memorandum on Journal Pricing des Fakultätsrats der Harvard University berichtet wird. Bemerkenswert: Als Quelle für das „Bundling“ wird auf eine inetbib-E-Mail von Bernd-Christoph Kämper … Weiterlesen

11.3.2012
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Urheberrecht: Es wird enger mit der Übernahme von Zeitungsartikeln

„Eigentlich ist es doch auch Werbung für die betreffende Zeitung“ ist ein Argument, das man immer wieder hört, wenn es darum geht, ganze Zeitungsartikel auf die Homepage zu übernehmen – beispielsweise bei Artikeln über Personen, die der eigenen Institution angehören, … Weiterlesen

1.3.2012
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„Die mobile Bibliothek“ – Flatrate für eBooks

Vielleicht sollte man die Information, die in den Kommentaren schlummern, noch einmal auf die Artikelebene heben: Bertelsmann (via Random House und Arvato) und Holtzbrink – wahrlich keine kleinen Adressen im Verlagsgewerbe – starten laut buchreport einen E-Book-Verleih, eine E-Book-Bibliothek namens … Weiterlesen

28.12.2011
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Ja, der Sparzwang …

„Als öffentliche Bibliotheken und Archive noch nicht unter Sparzwang standen, waren sie die wichtigsten Käufer der in limitierter Auflage produzierten Faksimiles. Heute werden diese primär für private Sammler und Liebhaber hergestellt.“ Die NZZ schreibt über die Herstellung der und den … Weiterlesen

28.12.2011
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Werbung via Plakat

In der österreichischen Stadt ohne Stadtbibliothek wirbt ein Verlag auf einer Plakatwand für ein Buch. Eines der Bilder stellt den „Bibliothekar“ dar. [via Kleine Zeitung]