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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

2.11.2016
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Reimagined and revitalized: Moffitt Library

Gary Price auf INFOdocket meldet, dass in Berkeley die James K. Moffitt Library mit 30 % Arbeitsplätzen und 24/5-Öffnungszeit neu eröffnet wird: Die Bücher (2,3 Mio.) sind in einen unterirdischen zentralen Speicher gewandert, wo sie weiterhin zugänglich sind. Die Arbeitsplätze sind variabel gestaltbar, siehe den bebilderten Artikel in Berkeley News.

30.10.2016
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Informationsordnung ohne Barrieren

Das geplante Leistungsschutzrecht der EU für Presseverleger (hier beispielsweise ein Zeit-Artikel zum Vorhaben) könnte bedeuten, dass selbst der Text von Links lizenzpflichtig werden könnte. Christoph Kappes hat dies zum Anlass genommen, in einem umfangreichen Blogpost herauszuarbeiten, wie grundlegend eine freie Verlinkung für die Informationsordnung ist.

29.10.2016
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Wissenschaftliche soziale Netzwerke – Überblick der TUM-UB

Ein Parallelprodukt zum legendären Literaturverwaltung im Vergleich.

28.10.2016
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Akademisches Publikationssystem: hysterical mass publication

Ein schöner Einblick ins akademische Publizieren, welches hier im Guardian anhand eines Beispiels in einem Artikel geschildert wird. Wer hat hier schuld: Bibliothekare, Verleger, Autoren? Ist es derjenige, der die dicken Taschen hat? Sind es diejenigen, die die Mittel des Steuerzahlers in Form von Zeit oder Etatmittel verschwenden? Oder alle miteinander? Jedenfalls sind diese Mechanismen beim Bestandsaufbau zu berücksichtigen.

27.10.2016
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Google: ambitions have grown, priorities have shifted

Es sind gerade zwei Artikel zu Google erschienen, die lesenswert sind: Dieses Mission Statement,

“Google’s mission is to organize the world’s information and make it universally accessible and useful.”

sagt Andy Baio in „Never trust a company to do a library’s job“. Er beschreibt, wie sich Google der Vergangenheit entledigt hat, wie die Datenbestände und Suchmöglichkeiten, die verschiedene Dienste von Google boten, stillgelegt und abgeschafft wurden. Er empfiehlt das Internet Archive, das gerade mobil macht, die Suchmöglichkeiten erweitert und unterschiedliche Medien anbietet.
Der Titel des Beitrags von Julia Angwin, „Google Has Quietly Dropped Ban on Personally Identifiable Web Tracking„, sagt eigentlich schon alles über den Inhalt. Der Datenbestand von Double Click, der zu Google gehörenden Träcking/Werbefirma wurde bisher separat von den personalisierten Daten, beispielsweise von Gmail-Nutzern gehalten. Jetzt nicht mehr, die Mauer ist gefallen, auch wenn es eine Opt-out-Möglichkeit gibt.

24.10.2016
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#Siggenthesen zum wissenschaftlichen Publizieren

„Das digitale Publizieren ermöglicht bessere Arbeits- und Erkenntnisprozesse in der Wissenschaft. Diese Potenziale werden aus strukturellen Gründen gegenwärtig noch viel zu sehr blockiert. Wir möchten, dass sich das ändert, und stellen deswegen die folgenden Thesen zur Diskussion: (…)

Weiterzulesen im Merkur. Und ein Kurzbericht von Ben Kaden im Libreas Weblog.

24.10.2016
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KOBV-Beitrag zur Open Access Week 2016

„Während der diesjährigen Open-Access-Woche vom 24.-28.10. veranstaltet die KOBV-Zentrale ein online „publishing event“. An fünf aufeinanderfolgenden Tagen – beginnend mit dem 24.10. – wird täglich eine Sondernummer des KOBV-Newsletters über ausgewählte Aspekte des Open Access auf der KOBV-Homepage veröffentlicht und an die Newsletter-Abonnenten versendet. Der aktuelle Stand zum jeweiligen Thema wird von Expertinnen und Experten in kurzen Übersichtsartikeln vorgestellt und mit Praxistipps ergänzt.“

Ein schönes Projekt, der erste Newsletter ist gut gelungen! Hier geht es auf die KOBV-Seite, auf der in den folgenden Tagen die weiteren Newsletter veröffentlicht werden.

19.10.2016
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Webinar: Next Generation Repositories, October 25

COAR [= Confederation of Open Access Repositories] invites you to join us for presentations and a discussion about the future potential for repositories in the coming years.
The webinar will be live streamed twice on Tuesday, October 25, 2016, to ensure it can be attended by people in several different regions: 8h GMT and 15h GMT. See the GMT Converter to find out the time in your location.
The webinar will be openly available to all and you are welcome to offer this webcast as part of the open access activities in your institution.

[via Bibliotheksportal]

18.10.2016
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Librarian in Residence 2016: Flüchtlingsarbeit

Inka Jessen von der Stadtbibliothek Stuttgart schrieb am 2. September über ihre Motivation als diesjährige „Librarian in Residence“ und berichtet nun seit dem 6. Oktober im Weblog „Librarian in Residence“ ausführlich von ihrem Aufenthalt!1818

17.10.2016
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DINI-Zertifikat 2016

Die Deutsche Initiative für Netzwerkinformation e. V. (DINI) hat ein neues Zertifikat für Open-Access-Repositorien und -Publikationsdienste veröffentlicht.
Die Zertifizierung umfasst laut DINI-Website:

  • Institutionelle Open-Access-Repositorien
  • Fachbezogene Open-Access-Repositorien
  • Open-Access-Zeitschriften

Weitere Informationen finden Sie auf der DINI-Homepage [via Bibliotheksportal]